Dienstag, 27. August 2013
Deutliche Fußspuren
Deutliche Fußspuren ...
Zwei Männer gingen eines Morgens am Meeresstrand entlang. Der eine war Christ, ein echter Nachfolger Jesu Christi, der andere nicht. Der Letztere hatte ein lebendiges Bewusstsein von seiner Sünde und Schuld, strebte aber danach, Gott angenehm zu werden, indem er durch ein besseres Leben vergangene Sünden gutzumachen suchte.
Auf dem Heimweg machte der Christ seinen Gefährten darauf aufmerksam, wie deutlich ihre Fußstapfen in dem feuchten Sand zu sehen waren. "Wenn Sie jetzt von mächtigen Feinden verfolgt würden, zu schnell, als dass Sie ihnen entfliehen könnten, zu stark, als dass Sie mit ihnen kämpfen könnten, rechts steile Klippen, die ihnen den Weg versperren, links die See und kein Boot in Sicht - was würden Sie dann machen?", fragte er.
"Ich würde sofort meine Fußspuren austilgen." - "Versuchen Sie es doch", sagte der Christ; und sein Gefährte machte sich gleich an die Arbeit. Nachdem er eine Weile eifrig damit beschäftigt gewesen war, rief ihn der andere dahin, wohin er stand, und sagte:
"Sehen Sie sich ihr Werk an. Würde dies irgendjemand täuschen, der Augen im Kopf hat?" - "Nein, ich glaube, die Spur ist noch deutlicher als vorher." - "Ja", erwiderte der Nachfolger Jesu, was Sie da versucht haben, gleicht den vergeblichen Anstrengungen eines Menschen, mit den Sünden seines vergangenen Lebens fertig zu werden. Gott sieht Ihr vergangenes Leben deutlicher, als Sie hier die Fußstapfen im Sand."
Schweigend gingen sie weiter. Endlich fragte der eine seufzend: "Was soll ich aber denn tun?" Nach einigen Augenblicken kam die Antwort: "Stehen Sie still und sehen Sie die Herrlichkeit des HERRN." Der Sprecher hatte gesehen, wie die Flut schnell stieg und gerade, als sie beobachtend stehen blieben, schlug eine Welle an das Land, rollte über die Fußstapfen, und als sie zurückwich, war der Sand vollständig glatt, jede Spur war verwischt. -
"So macht das Blut Jesu rein von aller Sünde, wenn wir von Herzen die Vergebung durch Sein Blut suchen," - sagte er seinem Weggefährten.
Autor unbekannt
Zwei Männer gingen eines Morgens am Meeresstrand entlang. Der eine war Christ, ein echter Nachfolger Jesu Christi, der andere nicht. Der Letztere hatte ein lebendiges Bewusstsein von seiner Sünde und Schuld, strebte aber danach, Gott angenehm zu werden, indem er durch ein besseres Leben vergangene Sünden gutzumachen suchte.
Auf dem Heimweg machte der Christ seinen Gefährten darauf aufmerksam, wie deutlich ihre Fußstapfen in dem feuchten Sand zu sehen waren. "Wenn Sie jetzt von mächtigen Feinden verfolgt würden, zu schnell, als dass Sie ihnen entfliehen könnten, zu stark, als dass Sie mit ihnen kämpfen könnten, rechts steile Klippen, die ihnen den Weg versperren, links die See und kein Boot in Sicht - was würden Sie dann machen?", fragte er.
"Ich würde sofort meine Fußspuren austilgen." - "Versuchen Sie es doch", sagte der Christ; und sein Gefährte machte sich gleich an die Arbeit. Nachdem er eine Weile eifrig damit beschäftigt gewesen war, rief ihn der andere dahin, wohin er stand, und sagte:
"Sehen Sie sich ihr Werk an. Würde dies irgendjemand täuschen, der Augen im Kopf hat?" - "Nein, ich glaube, die Spur ist noch deutlicher als vorher." - "Ja", erwiderte der Nachfolger Jesu, was Sie da versucht haben, gleicht den vergeblichen Anstrengungen eines Menschen, mit den Sünden seines vergangenen Lebens fertig zu werden. Gott sieht Ihr vergangenes Leben deutlicher, als Sie hier die Fußstapfen im Sand."
Schweigend gingen sie weiter. Endlich fragte der eine seufzend: "Was soll ich aber denn tun?" Nach einigen Augenblicken kam die Antwort: "Stehen Sie still und sehen Sie die Herrlichkeit des HERRN." Der Sprecher hatte gesehen, wie die Flut schnell stieg und gerade, als sie beobachtend stehen blieben, schlug eine Welle an das Land, rollte über die Fußstapfen, und als sie zurückwich, war der Sand vollständig glatt, jede Spur war verwischt. -
"So macht das Blut Jesu rein von aller Sünde, wenn wir von Herzen die Vergebung durch Sein Blut suchen," - sagte er seinem Weggefährten.
Autor unbekannt
Der ideale Führer
Der ideale Führer
Ein Mann wollte in einem fremden Land ein Dorf im Gebirge besuchen und suchte nach einem tüchtigen Führer. Es meldete sich einer: “Kennen Sie den Weg, waren Sie schon einmal dort?” “Nein, nur ungefähr bis zu Hälfte bin ich gewesen, den Weg kenne ich gut.” Doch der Fremde war damit nicht zufrieden. Er fand einen zweiten. Dieser gab ihm zur Antwort: “Dort war ich nicht, aber ich habe das Dorf vom Gipfel aus gesehen.” Er fand einen dritten: “Mein Herr, dieses Dorf ist meine Heimat; da bin ich geboren und hier lebe ich auch!”
Autor unbekannt
Auf unserem Weg zum Himmel sollten wir uns auch nicht jedem anvertrauen sonderm dem der den Weg kennt und dort zu Hause ist. Jesus kennt nicht nur den Weg sondern er ist der Weg und er wird dich sicher leiten wenn du ihn lässt!
Ein Mann wollte in einem fremden Land ein Dorf im Gebirge besuchen und suchte nach einem tüchtigen Führer. Es meldete sich einer: “Kennen Sie den Weg, waren Sie schon einmal dort?” “Nein, nur ungefähr bis zu Hälfte bin ich gewesen, den Weg kenne ich gut.” Doch der Fremde war damit nicht zufrieden. Er fand einen zweiten. Dieser gab ihm zur Antwort: “Dort war ich nicht, aber ich habe das Dorf vom Gipfel aus gesehen.” Er fand einen dritten: “Mein Herr, dieses Dorf ist meine Heimat; da bin ich geboren und hier lebe ich auch!”
Autor unbekannt
Auf unserem Weg zum Himmel sollten wir uns auch nicht jedem anvertrauen sonderm dem der den Weg kennt und dort zu Hause ist. Jesus kennt nicht nur den Weg sondern er ist der Weg und er wird dich sicher leiten wenn du ihn lässt!
Werbemanager
Die Konkurrenz schläft nicht...
Ein amerikanischer Werbemanager ist gestorben und steht vor Petrus. Der fragt ihn: "Wollen Sie in den Himmel oder in die Hölle?" Da entgegnet der Werbemanager: "Ja, kann ich mir Himmel und Hölle mal anschauen? Das würde mir die Entscheidung erleichtern." "Sicher", antwortete Petrus und zog mit dem Werbemanager los. Zuerst kamen sie über eine große Wiese, auf der viele Menschen in kleinen Gruppen zusammensaßen. Sie sangen Lieder, waren vergnügt, und die friedliche Atmosphäre wurde von Harfenklängen untermalt. "Das ist der Himmel." sagte Petrus.
Sie gingen weiter. Da sahen sie vor sich einen großen Swimmingpool. Es herrschte Partystimmung. Den Menschen im Pool wurden von leichtbekleideten Mädchen Drinks serviert. "Das ist die Hölle.", sagte Petrus. "Also, für was entscheiden Sie sich?" "Na, ich möchte in die Hölle!"
Kaum hatte der amerikanische Werbemanager diese Worte gesagt, bogen um die Ecke zwei grässliche Teufel, die nach Schwefel stanken. Sie zerrten den Werbemanager, der sich heftig wehrte, mit sich zu einem großen Topf mit kochendem Öl. "He", rief der empört, "was soll das! Vorhin sah das hier noch ganz anders aus, so mit Pool und Mädchen und Drinks!"
"Tja", entgegnete einer der Teufel, "da haben sie wohl unseren Werbespot gesehen!"
Autor unbekannt
Ein amerikanischer Werbemanager ist gestorben und steht vor Petrus. Der fragt ihn: "Wollen Sie in den Himmel oder in die Hölle?" Da entgegnet der Werbemanager: "Ja, kann ich mir Himmel und Hölle mal anschauen? Das würde mir die Entscheidung erleichtern." "Sicher", antwortete Petrus und zog mit dem Werbemanager los. Zuerst kamen sie über eine große Wiese, auf der viele Menschen in kleinen Gruppen zusammensaßen. Sie sangen Lieder, waren vergnügt, und die friedliche Atmosphäre wurde von Harfenklängen untermalt. "Das ist der Himmel." sagte Petrus.
Sie gingen weiter. Da sahen sie vor sich einen großen Swimmingpool. Es herrschte Partystimmung. Den Menschen im Pool wurden von leichtbekleideten Mädchen Drinks serviert. "Das ist die Hölle.", sagte Petrus. "Also, für was entscheiden Sie sich?" "Na, ich möchte in die Hölle!"
Kaum hatte der amerikanische Werbemanager diese Worte gesagt, bogen um die Ecke zwei grässliche Teufel, die nach Schwefel stanken. Sie zerrten den Werbemanager, der sich heftig wehrte, mit sich zu einem großen Topf mit kochendem Öl. "He", rief der empört, "was soll das! Vorhin sah das hier noch ganz anders aus, so mit Pool und Mädchen und Drinks!"
"Tja", entgegnete einer der Teufel, "da haben sie wohl unseren Werbespot gesehen!"
Autor unbekannt
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